Ein Skeptiker kapituliert

Bestseller Nr. 10

Josh McDowell/Cristóbal Krusen

Ein Skeptiker kapituliert

Artikel-Nr.: 256146

Taschenbuch, 64 Seiten

ISBN / EAN: 978-3-86699-146-0

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Produktbeschreibung

Seine Kindheit ist ein einziger Albtraum: Stress, Streit und Gewalt zwischen den Eltern – der Vater ein brutaler Alkoholiker, die Mutter krank und den Attacken des Vaters ausgeliefert, Verachtung und Misstrauen bei den Nachbarn. Und als wäre das noch nicht genug, wird er von einem Mitarbeiter der Eltern immer wieder sexuell missbraucht.

Josh McDowell kann dem Grauen nicht entfliehen, bis er alt genug ist, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Dabei entwickelt er sich zu einem Intellektuellen und zu einem zynischen Skeptiker, was das Christentum und einen liebenden Gott betrifft. Es scheint leicht zu sein, die Gegenseite von ihrem Irrtum zu überzeugen.

Doch dann findet er seinen Meister …

Rezension in »factum« Nr. 2/13:
Mit seiner Autobiografie zeigt sich der Verfasser sehr sachlicher Bücher («Die Bibel im Test») von einer ganz anderen Seite. Er nimmt die Leser mit auf eine Reise durch seine bewegte Kindheit und Jugend, schildert seinen Weg zum Glauben und wie er bei Jesus die Kraft fand, die schmerzhafte Vergangenheit zu verarbeiten. Wollte man dem Buch ein Thema geben, wäre »gelebte Vergebung« ein angemessener Titel.
Aufgewachsen in einer einfachen, aber zerstrittenen Farmerfamilie, der Vater und Alkoholiker und Wayne, der Hausknecht, ein Kinderschänder, verlor das Kind bald den Glauben an Liebe und einen fürsorglichen Gott. Was ihm an äußerer Unterstützung fehlte, machte er durch Zielstrebigkeit wett, fand seinen Weg an die Universität. Dort ließ er sich von einer Gruppe »frommer Sonderlinge« herausfordern, die offenbar nicht an der inneren Leere litt, die er sonst überall sah. Er stellte sich den Fakten über den christlichen Glauben. Aber was ihn kurz danach zu Jesus führte, war »Gottes Liebe, seine unbezweifelbare, gewaltige Liebe zu mir, dem Sünder«.
Dieses schlanke Büchlein ist eine wunderbare Darstellung, wie das Zusammenspiel von Intellekt und Herz einen zynischen Skeptiker zu Christus brachte und wie dort sein bleischwerer Hass der Vergebung weichen musste. (Markus Haller)

Rezension in »idea Spektrum« Nr. 11 - 13. März 2013:
Josh McDowells Weg zum Christentum ist die klassische Geschichte vom Saulus, der zum Paulus wird. Er wollte seinen Vater töten, die Auferstehung Jesu widerlegen und bekehrte sich schließlich zum Christentum. Der Autor erzählt von einer Kindheit, die geprägt ist von seinem gewalttätigen, alkoholsüchtigen Vater, der distanzierten Hilflosigkeit der Mutter und vom sexuellen Missbrauch durch den Knecht. Josh McDowell wuchs auf einer Farm in Michigan auf. Er sehnte sich vergeblich nach Geborgenheit und kam als Jugendlicher zu dem Schluss: Es gibt keine Liebe. Trost fand er in enormem Ehrgeiz. Senator wollte er werden, vielleicht sogar Präsident. Alles kam anders, als sich der Autor an der Uni auf die Herausforderung eines jungen Christen einließ, doch die Auferstehung Jesu Christi zu widerlegen. So zog er nach Europa, studierte alte Schriften und war überzeugt, in der Geschichte um die Auferstehung irgendwo einen Fehler zu finden. Josh McDowell kehrte geläutert in die USA zurück. Er hatte keinen Fehler gefunden. Stattdessen bekehrte er sich, traf noch einmal die Peiniger seiner Kindheit und vergab ihnen. Auch sein Vater bekehrte sich schließlich. Josh McDowells knappe Lebens- und Bekehrungsgeschichte macht Mut, sich selbst auf Jesus einzulassen, den eigenen Glauben zu hinterfragen und auf die Probe zu stellen. [...] (Anja Reumschüssel)

Rezension in »Gemeinde und Mission«, Ausgabe 2/2013 (April 2013):
»Wirklich spannend«, dachte ich, nachdem ich in einem Zug das Zeugnis von Josh McDowell gelesen hatte. Vielen sind vielleicht seine anderen Bücher bekannt, wie zum Beispiel »Wer ist dieser Mensch?« oder »Die Tatsache der Auferstehung«. Aber wie kam es dazu, dass Gott diesen Mann zu seinem Werkzeug machte?
In packender Art und Weise beschreibt Josh seine sehr schwere, lieblose Kindheit, die von Gewalt, Alkoholismus und Missbrauch geprägt war. Er erzählt, wie der Herr erst seinen Intellekt und dann durch Seine Liebe auch sein Herz überwältigt hat. Der Leser darf staunen, wie Gott Menschen verändert und wie Vergebung durch Jesus möglich wird.
Dieses Taschenbuch eignet sich sehr gut zum Verschenken an ungläubige Freunde oder Nachbarn. Aber bitte lies es vorher selbst, es wird dich ca. 1-2 Stunden kosten. Weil es kurz, interessant und spannend geschrieben ist, finde ich es auch für Teenys und Jugendliche wirklich lesenswert. (Esther Damsa)

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